Der Schreibaschram in der Presse

Süddeutsche Zeitung - wisssenschaftliches Schreiben

„Tippen und Schweigen“ Eine Klostersimulation hilft Wissenschaftlern beim Verfassen von Dissertationen und Habilitationen: Abgeschiedenheit, eine feste Tagesstruktur und gezielte Workshops fördern die nötige Konzentration und erleichtern das effektive Schreiben. Von Katja Hanke, Süddeutsche Zeitung vom 2. Januar 2017, S.14

Zum Artikel

SWR

Forscher müssen viel schreiben. Doch im Alltag finden sie nur wenig Zeit dazu. Im Schreibaschram, einer Art Klostersimulation, ist das anders. Von Katja Hanke

Zum Artikel

Deutschlandfunk

“Schreiben im Aschram”
Aschrams kommen aus Indien und ähneln Klostern: Klare Tagesabläufe und Regeln helfen bei der Mediation. Das Prinzip funktioniert auch beim Verfassen einer Abschlussarbeit – wie eine Klostersimulation für schreibende Wissenschaftler beweist. Von Dana Sindermann

Zum Artikel

Süddeutsche Zeitung

„Man muss sich in den Schreib-Modus bringen“
Fast jeder zweite Doktorand denkt über Abbruch der Dissertation nach. Die Aufschieber-Krankheit grassiert an den Hochschulen. Die Berliner Universität der Künste lädt deshalb ins Kloster ein – nach strengem Tagesplan und ohne Ablenkung zu arbeiten. Zum Interview mit Ingrid Scherübl

Schreib-Skrupel über Bord werfen

„Schreib-Skrupel über Bord werfen“ Schreibblockaden mit Mut zum Unperfekten oder ein paar „Ashram“-Tagen überwinden: Schreibcoaches geben Tipps, wie die wissenschaftliche Arbeit vorankommt.

Zum Artikel

DRadio Wissen

“Schreibblockade – ab in den Aschram”
Da gähnt es uns an – das weiße Blatt in unserem Word-Dokument. Obwohl alle Formatierungen für eine wissenschaftliche Arbeit hinterlegt sind. Aber wie anfangen? Ein Aufenthalt in einem Schreib-Ashram soll helfen. Das Geheimnis: idyllische Umgebung, persönliche Betreuung und ein fester Zeitplan. Moderation Daniel Fiene

Zum Artikel

Über einen Ort für Pausengestörte und Schreibkurbedürftige

„Über einen Ort für Pausengestörte und Schreibkurbedürftige“ Anna Karina Sennefelder: Im Gespräch mit Ingrid Scherübl In: Muße. Ein Magazin, 1. Jhg. 2015, Heft 1, S. 7-14.

Zum Artikel