Wie wird man eigentlich Schreibtrainerin? – Tipps

Diese Frage hören wir öfter von Teilnehmenden nachdem sie selbst im Schreibaschram waren und noch ganz erfüllt vom Flow sind: Wie wird man eigentlich Schreibtrainerin? Das ist naheliegend, denn, wenn sich Licht am Ende des Dissertationstunnels zeigt, wird die Frage, was als nächste berufliche Etappe kommt, natürlich wichtig.
Viele, die nicht den Karriereweg zur Professur anstreben, liebäugeln dann mit Managementaufgaben im Wissenschaftsbetrieb. Damit bleibt man dem Forschungsfeld verbunden, auch wenn deutlich der Betrieb im Vordergrund steht.
Wieso aber nicht die erlernten Strategien und auch die eigene Begeisterung, weitergeben? Und warum nicht auch anderen konkrete Anleitung für den durchlebten Schreibprozess bereit stellen? Weiterlesen

Wie sieht eine gelungene Pause aus?

Wie gestaltest Du im Alltag Deine Pausen? Gibt es eine bewusste Pausenpraxis? Oder merkst Du irgendwann einfach, dass du gerade im Netz surfst?
Beschließt Du, wenn gerade nichts vorwärts geht, ein paar Besorgungen zu machen? Und ist das dann eine Pause oder eher eine Ablenkung?
Weiterlesen

Bye-bye Schreibblockade! Mit diesem Tool brichst Du den Bann vom weißen Blatt

Schreiben ist eigentlich nur: Loslegen und Dranbleiben. Das klingt einfach — zu einfach. Wer mit anspruchsvollen Textprojekten zu tun hat weiß, dass es oft nicht weitergeht und, dass es manchmal gar nicht erst losgeht. Ich möchte hier ein kleines Tool mit Dir teilen, das Abhilfe verschafft, wenn der Schreibfluss stockt oder sich kein Anfang finden lässt. Weiterlesen

Schreiben und etwas bewegen

Ich lade Dich zu einem Benefiz-Schreibseminar am 12.12.2017 in Berlin ein. In unserem beliebtesten Tagesseminar, dem Schreib-Sweatshop, leite ich dazu an, einen Text an einem Tag zu schreiben. Output ist wie immer garantiert. Diesmal möchte ich das nicht gegen Geld tun, sondern für die Unterstützung einer Sache, die mir wichtig ist. Weiterlesen

Das Leben mit Deadlines

Seit dem ersten September liegen bei Aldi die Christstollen. Trotzdem werde ich mich wohl am 20. Dezember ärgern, nicht schon viel früher meine Weihnachtseinkäufe erledigt zu haben. Jetzt ist November. Noch sind die Läden leer. Noch hätte ich mit Online-Shopping extrem gute Chancen, selbst bei ernsthaften Postkomplikationen. Es wäre sogar noch Zeit um zu basteln! Aber: Das Wissen um die Deadline verdichtet sich leider oft recht spät. So geht es mir auch beim Schreiben. Warum ist das so?  Weiterlesen

Meer Schreiben: Berichte aus einem DIY-Schreibaschram

Im September 2016 waren wir zusammen in Neu Schönau unter haben dort einen wunderbar inspirierenden Schreib-Aschram unter der Leitung von Katja und Ingrid erlebt. Wir haben viel aus dieser Zeit in unseren Schreiballtag mit genommen, darunter auch den Wunsch, mehr und immer wieder mit anderen zusammen zu schreiben. Eine besondere Erfahrung war der Aschram auch deshalb, weil wir als Gesamtgruppe so gut zusammen funktioniert haben. Schon im Zug entstand auf der Rückreise deshalb die Idee im nächsten Jahr einen selbst organisierten Aschram durchzuführen. Nach den natürlichen Schrumpfungsprozessen und der Konfrontation mit dem echten Leben ist dabei eine Reise zu viert herausgekommen: Eine Woche Aschram auf Norderney im Februar 2017. Eine Woche Aschram unter anderen Vorzeichen! Weiterlesen

Dein Work-Life-Rhythmus

Rhythmen und Routinen ermöglichen Schreibenden Produktivität. Deswegen möchten wir Dich zum Jahreswechsel einladen, sie in Deinem Leben zu erforschen und vielleicht neue zu etablieren. Was automatisch abläuft, benötigt so gut wie kein Überlegen, kein Entscheiden und damit keine Willensstärke. Daher ist es gut, wenn sowohl Dinge, die Dir gut tun, als auch Dinge, die Dein Schreiben voranbringen einfach geschehen – in stetiger Regelmäßigkeit und ohne großes Ringen. Weiterlesen

Writing by Doing – für eine Schreibdidaktik des Handelns

 „Was habe ich damals nochmal im Schreibseminar gelernt? Ich erinnere mich an einige gute Schreibübungen, an kreativ gestaltete Flipcharts und Moderationswände, und auch Powerpoints mit ‚betreutem Lesen‘. Manches davon hatte sogar mit meinem Schreibanliegen zu tun. Aber leider hat nichts davon hat mein Schreiben nachhaltig verändert. Ich habe zwar Ideen bekommen, wie man es machen könnte, Fakt ist aber: ich habe es danach nie so gemacht.“

Weiterlesen

Unser Seminarprogramm

Wir bieten über den Schreibaschram hinaus Weiterbildung und Coaching für Universitäten, Forschungsteams und Graduiertenkollegs im gesamten Bundesgebiet an. Wenn Sie sich für unsere Angebote rund um die wissenschaftliche Nachwuchsförderung  interessieren, fordern Sie gerne unsere Broschüre an.

Schreibleben – oder die sanfte Revolution

Die Sonne taucht die Vorlesende auf der Freitreppe in ein goldwarmes Abendlicht, während über ihr am Himmel die ersten taumelnden Fledermäuse nach Fliegen jagen. Ein Gong beendet die fünf-minütige Lesezeit: Applaus. Eine poetische Lesung? Mitnichten: hier wird Forschungsarbeit vorgestellt. Im sommerlichen Schreibaschram gehören die Lesungen der ersten Ergebnisse des täglichen Schreibpensums zum Programm.

Weiterlesen